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  Schlösser im Harz
         
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  Schloss Wernigerode
     
  Das Schloss Wernigerode war ursprünglich eine mittelalterliche Burg, welche im ersten Viertel des  
  12. Jahrhunderts entstanden ist. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg zu einer Renaissance-Festung  
  umgebaut. Nachdem sie im Dreißigjährigen Krieg verwüstet wurde, ließ Graf Ernst zu Stolberg-  
  Wernigerode die Burg im späten 17. Jahrhundert zu einem Residenzschloss in Form einer Rundburg  
  umbauen.  
     
  Von 1862 bis 1885 fand unter der Federführung des Architekten Carl Frühling ein weiterer um-  
  fassender Umbau in ein beeindruckendes Schlossensemble statt. Seit 1930 sind Teile des Schlosses  
  den Besuchern zugänglich. Zum Schloss gehören auch drei Garten- und Parkanlagen, der Lustgarten,  
  der Tiergarten und die Terassengärten.  
     
  Weitere Informationen finden Sie unter: www.schloss-wernigerode.de  
  Öffnungszeiten: Mai - Oktober täglich, November - April Montag geschlossen  
     
  Wernigeröder Schlosswinter - Mittelaltermarkt in historischer Kulisse
   
Wernigeröder Schlosswinter
 
  Auf dem Mittelaltermarkt in Wernigerode finden Sie vom 17.12.2011 bis 07.01.2012  
  Historie zum Anfassen. Gebießen Sie bei urig-heißen Getränken und Spezialitäten der  
  "alten Kunst" die Winterzeit so richtig. Und lernen Sie dabei das bekannte Schloss  
  Wernigerode kennen. Neben Händlern, dem Herold und der Hexe, Dudelsackspielern,  
  der Märchenfee, dem Weihnachtsmann, einem Ritterlager, Wikingern mit Schmiede,  
  Live-Shows und vielem mehr wartet vor allem eines auf Sie und Ihre Familie:  
  Ein beeindruckendes Ambiente, das zum Träumen und Genießen einläd.  
  Mehr Informationen zum Programm und den täglichen Öffnungszeiten finden Sie auf:  
  http://www.schlosswinter-wr.de  
     
 
 
 
 
 
     
  Kleines Schloss Blankenburg
     
  Das Kleine Schloss mit seinem barocken Terassengarten
Museum Kleines Schloss Blankenburg im Harz
 
  liegt am Ostrand der Altstadt von Blankenburg. Heute  
  befindet sich im Schloss das Städtische Museum mit seinen  
  14 Ausstellungsräumen. Das Museum hat ganzjährig von  
  Dienstag bis Sonntag geöffnet. Das Gebäude am Barock-  
  garten wurde um 1725 gebaut und als Wohnung für Hofbeamte genutzt.  
  1765 erhielt es eine Sandsteinfassade und den Namen "Kleines Schloss".  
     
  Weitere Informationen finden Sie unter: www.blankenburg.de  
     
  Großes Schloss Blankenburg
     
  Das Große Schloss in Blankenburg thront auf dem 305 m hohen Kalkberg "Blanker Stein". In den  
  Jahren 1122 und 1125 war sie Heimat des Sachsenherzogs Lothar von Supplingenburg. Von den  
  Jahren 1133 bis 1599 war sie zuerst im Besitz der Blankenburger Grafen, dann in dem der  
  Regensteiner Grafen.  
     
  Am Anfang war das Gebäude eine mittelalterliche Burg mit Bergfried, Burgkapelle, Pallas und Burg-  
  mauer, dass 1546 niederbrannte. Im Jahr 1599 ging das im 16 Jahrhundert entstandene dreiflüglige  
  Renaissanceschloss in den Besitz der Herzöge von Braunschweig über. Von 1705 bis 1718 ließ  
  Herzog Ludwig Rudolph von Braunschweig-Wolfenbüttel das Schloss in eine barocke Residenz um-  
  bauen. Zur Zeit können die Besucher das Große Schloss Blankenburg nur von außen besichtigen.  
     
  Weitere Informationen finden Sie unter: www.blankenburg.de  
     
 
Ausblick vom Kalkberg Blanker Stein auf Blankenburg im HarzAufgang zum Großen Schloss Blankenburg im HarzEingang des Großen Schlosses Blankenburg im HarzAusblick vom Großen Schloss in BlankenburgBlick zum Großen Schloss in BlankenburgSchlossmauer und Eingangstor des Großen Schlosses in Blankenburg
 
 
 
 
 
  Wasserschloss Westerburg
     
  Das Wasserschloss Westerburg liegt im nordöstlichen Harzvorland im Landkreis Halberstadt in  
  Sachsen-Anhalt. Seit Juli 2000 befindet sich im Schloss ein Romantik-Hotel u.a. mit Restaurants,  
  Ritterkeller, Festsälen und einer Schlossterasse am Burggraben. Neben der noch erhaltenen barocken  
  Schlosskapelle aus dem Jahr 1681 befindet sich auch ein Standesamt im Wasserschloss Westerburg.  
     
  Ursprünglich wurde die Westerburg um 770/780 von "Karl dem Großen" als militärischer Außenposten  
  gegründet. 1521 wurde die Burg an Bertram von Dorpstadt versetzt bevor sie 1546 von Matthias  
  von Veltheim übernommen wurde. Im Jahr 1630 wurde die von kaiserlichen Truppen besetzte Burg  
  von den Schweden erstürmt und belagert. 1634 ging die Westerburg wieder in halberstästisches  
  Eigentum über.  
     
  Weitere Informationen finden Sie unter: www.hotel-westerburg.de  
     
  Altes Schloss Sangerhausen
     
  Das "Alte Schloss" in Sangerhausen wurde im Jahr 1260 von Heinrich dem Erlauchten von Meissen  
  zum Schutz seiner Ländereien in Thüringen und als Grenzbefestigung erbaut. 1269 wurde das Schloss  
  um- und ausgebaut. Später wurde das Schloss nur noch als Verwaltungshaus genutzt. Gerichtsstätte,  
  Waffenkammer und Kornlagerhaus fanden in dem Gebäude ihren Sitz. Ab dem Jahr 1818 wurde das  
  Schloss als Zeughaus, Gefängnis und Lagerhaus genutzt.  
     
  Von den Türmen des "Alten Schlosses" existiert heute nur noch der Hexenturm, im ehemaligen  
  Schloss befindet sich die Kreismusikschule von Sangerhausen. Besichtigungen der Räumlichkeiten  
  sind möglich.  
     
  Altes Schloss Sangerhausen, Alter Markt, 06526 Sangerhausen  
  Weitere Informatonen finden Sie unter: www.sangerhausen.de  
     
  Neues Schloss Sangerhausen
     
  Das "Neue Schloss" in Sangerhausen wurde in den Jahren 1616 bis 1622 vom Kurfürstlich  
  Sächsischen Landrentmeister Caspar Tryller erbaut und als kurfürstliche Wohnung genutzt.  
  Der dreigeschossige Renaissancebau war von 1711 bis 1736 eine Nebenresidenz von Herzog  
  Carl-Christian von Sachsen-Weißenfels. In den Jahren 1746 bis 1751 war das Schloss der  
  Wohnsitz von Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach.  
     
  Heute ist das an der Südseite des Marktes gelegene "Neue Schloss" Sitz des Amtsgerichts.  
     
  Weitere Informationen finden Sie unter: www.sangerhausen.de  
 
 
Welfenschloss Herzberg
     
  Im Jahr 1029 ließ Graf Werner von Lutterberg auf dem Gelände des heutigen Welfenschlosses  
  ein Jagthaus errichten. Nach einem Brand im Jahr 1510 entstand ein Neubau in Form einer Vier-  
  flügelanlage im Stil der Renaissance und Spätgotik mit einem rechteckigen "Innenhof". Der nord-  
  östliche Trakt trägt den Namen "Silberflügel", der nordwestliche Trakt heißt "Marstallflügel". Auf  
  der Südwestseite befindet sich heute der "Stammhausflügel" sowie die ehemalige Schlosskapelle  
  und im Südosten der "Graue Flügel". Die Obergeschosse wurden mit niedersächsischem Eichen-  
  holzfachwerk gebaut. Im Jahr 1157 übernahm Herzog Heinrich der Löwe das Anwesen. Bis  
  ins Jahr 1866 blieb es im Besitz der Welfen  
  .  
  Das Welfenschloss Herzberg ist das größte Schloss mit Fachwerkbauweise in Niedersachsen.  
  Heute befindet sich im Schloss eine Zinnfigurenausstellung, eine Ausstellung über den Harz,  
  das Amtsgericht und ein Restaurant. Montags haben die Ausstellungen Ruhetag.  
     
  Schloss Quedlinburg
     
  Das Schloss Quedlinburg ist ein dreiflügliges Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert und  
  befindet sich auf dem Schlossberg in Quedlinburg. Es diente Heinrich I. als Königsresidenz. Nach  
  seinem Tod baute seine Frau Mathilde das Schloss in ein Damenstift um. Nach der Auflösung  
  des Stifts ging die Anlage in preußischen Besitz über.  
     
  Auf dem Gelände befindet sich heute die romanische Stiftskirche St. Servatius, das städtische  
  Museum und der Schlossgarten mit Blick über Quedlinburg.  
     
  Schloss Ballenstedt
     
  Das barocke Schloss Ballenstedt wurde in Form einer Dreiflügelanlage im 18. Jahrhundert unter  
  Einbeziehung von Teilen einer Klosteranlage aus dem 11./12. Jahrhundert erbaut. Im 16. und 17.  
  Jahrhundert diente das ehemalige Kloster den Fürsten von Anhalt als Jagt- und Sommersitz. Von  
  1863 bis 1918 war das Schloss Sommerresidenz der Herzöge von Anhalt und bis zum Jahr 1945  
  deren Privatwohnsitz. Von 1949 bis 1990 beheimatete das Schloss Ballenstedt die Ingenieurs-  
  schule für Forstwirtschaft. 1938 wurde die als Weihstätte gestaltete Nikolai-Kapelle gebaut.  
     
  Schloss Rammelburg
     
  Das Schloss "Rammelburg" aus dem 13. Jahrhundert liegt 5 km nordöstlich von Wippra. Die erste  
  urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1259. Das Schloss diente bis in die 90er Jahre als  
  Rehabilitationsklinik für Kinder und wird zur Zeit nicht genutzt. Eine schöne Aussicht auf das  
  hoch über dem Flüsschen Wippra gelegene Schloss hat man vom Parkplatz "Rammelsburgblick"  
  an der B242.