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  Tier und Natur im Harz erleben
 
 
 
 
 
 
Entdecken Sie die verzaubernde Natur und die Tiere im Harz.
 
 
Über obige Navigation gelangen Sie zu den einzelnen Bereichen mit
 
 
ausführlichen Informationen und Hinweisen für Ihren Ausflug und
 
 
Urlaub im Reich der Tier- und Naturwelt im Harz.
 
   
  Unterkünfte für Ihren Urlaub finden Sie unter Gastgeber & Co oder bei harzhotels.de.
 
  Neuerscheinung: "Natürlich Harz!"
  "Natürlich Harz! ", ein schöner und hochwertiger Harz-Bildband vom Tier- und
  Naturfotografen Ralf Steinberg. Ein opulenter, fast 180 Seiten starker Band mit fast 400 einzigartigen
  Fotografien aus der wilden Welt des Harzes, untergliedert in die verschiedenen Naturparke.
   
 
Luchs, Foto: Ralf SteinbergNatürlich Harz!, Foto: Ralf SteinbergEule, Foto: Ralf Steinberg
 
 
 
 
 
 
 
 
  Rechtzeitig zu Weihnachten, ein toller Bildband und ein schönes Geschenk für jeden Harz- und Natur-Fan -
 
- 1 Euro je Band für das Harzer Luchsprojekt! Anfang November kommt das Buch in den Handel:
   
  Mehrere Jahre lang war Ralf Steinberg im Harz unterwegs, um Bilder
  aus der dortigen Tier- und Naturwelt zu machen, die es auf so
  beeindruckende Weise wohl noch in keinem Buch über den Harz gegeben hat.
  „Die Vielfalt der Flora und Fauna hier packt mich jedes Mal aufs Neue“,
  berichtet Steinberg, der mehrmals im Jahr in den Harz reist. Im
  Bergischen Land hat er im vergangenen Herbst bereits den vielgelobten
  Bildband „Natürlich Bergisch!“ veröffentlicht. „Dort gibt es schon eine
  wunderbare Tierwelt. Aber der Harz ist gerade mit seinen Luchsen, den
  Wildkatzen oder den Rothirschen noch einmal etwas ganz anderes“,
  unterstreicht er.
   
 
Große Unterstützung bekam Steinberg unter anderem von der Leitung des
Nationalparks im Harz. Gemeinsam mit Biologen, Tierschützern und Rangern
entdeckte er die verschiedenen Lebensräume. „Dabei kam es darauf an, die
Tiere und Pflanzen in keiner Weise zu stören und zu gefährden – und
trotzdem hervorragende Fotografien zu bekommen“, erzählt Steinberg. Ein
Spagat, der gelang. Dank viel Geduld auf einer langen Reise durch
verschiedenste Wetterbedingungen und alle Jahreszeiten. 

Den Leser führt die Reise führt durch die fünf Naturparke des Harz,
zugleich auch in die Naturwelt bekannter Orte und Städte, darunter
Quedlinburg, Goslar und natürlich der Brocken selbst.

Fast 400 Aufnahmen haben es in das rund 180 Seiten starke Buch
geschafft, das hochwertig verarbeitet mit Schutzumschlag in den
Buchhandel kommt. In den spannenden Texten erfährt der Leser
Hintergründe über verschiedene Arten und ihren Lebensraum und bekommt
dazu einen Einblick in die Fotoarbeiten in freier Natur. Zahlreiche
Arten werden zudem in Informationskästen noch einmal ausführlich
vorgestellt. Alle Bildbeschreibungen sind in Deutsch und Englisch
enthalten, zudem werden die sieben Hauptkapitel am Ende noch einmal auf
Englisch zusammengefasst.
   
 
Ein wunderbares Geschenk, gerade zur Weihnachtszeit. Ein Bildband, mit
dem sich die eigene Heimat ganz neu entdecken lässt. Zugleich ein
großartiges Buch für alle Touristen, die sich ein Stück Harz mit nach
Hause nehmen möchten. 1 € des Erlöses von jedem Band kommt dem Harzer
Luchsprojekt zugute.
   
 
Nachrichten von Tier und Natur im Harz
 
Brockengarten 2012 ab 14.05.2012
Der Brocken. Wie in den vergangenen 22 Jahren ist die Brockengartensaison auch
in diesem Jahr wieder von Mitte Mai bis ca. Mitte Oktober.
   
  Aufgrund der guten Schneelage des vergangenem Winters sind die Pflanzen gut durch den Winter gekommen
  und erblühen in prachtvoller Weise. Geniessen und erleben Sie den Brockengarten 2012.
 
Brockengarten, Wellensittich-Enzian, Foto: Dr. Gunter Karste, Nationalpark Harz
Wellensittich-Enzian im Brockengarten, Foto: Dr. Gunter Karste, Nationalpark Harz
   
  Ameisen-Volkszählung im Nationalpark Harz 30.09.2011
   
  Wernigerode. An warmen Sommertagen krabbeln sie zu Tausenden im Wald
  entlang eigens angelegter Straßen auf der Suche nach Nahrung und
  Baumaterial umher. Die Rede ist von Waldameisen, deren Nester der
  aufmerksame Wanderer am Wegesrand leicht entdecken kann. Dabei können
  die Haufen der hügelbauenden Waldameisen beeindruckende Größen
  erreichen. Diese Nester, deren weitaus größerer Teil sogar noch unter
  der Erde liegt, beherbergen viele zigtausend Arbeiterinnen, die sich um
  das Wohlergehen des Ameisenstaates kümmern. Sie halten das Nest in
  Schuss, sorgen für das richtige Klima im Nestinneren, schaffen Nahrung
  für die Brut, die eierlegenden Königinnen und andere Arbeiterinnen heran
  und verteidigen das Nest verbissen und unter Einsatz von Ameisensäure
  gegen Eindringlinge jeglicher Art.
   
  Waldameisen sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems Wald und sind
  auf vielfältige Weise in diesem vernetzt. Sie erbeuten enorme Mengen an
  Insekten und anderen Tieren, fördern die Produktion von Honigtau durch
  Blatt- und Rindenläuse, tragen zur Verbreitung von Pflanzensamen bei,
  bieten in ihren Nestern anderen Insekten Lebensraum, sind selbst
  Nahrungsgrundlage für zahlreiche Tiere, wie z.B. Spechte oder Auerhühner
  und tragen durch ihren Nestbau zur Bodenbildung bei.
   
  Derzeit findet im Nationalpark Harz durch den Zoologen Andreas Marten
  eine Erfassung der hügelbauenden Waldameisen statt. Ziel ist es, einen
  ersten Gesamtüberblick über das Vorkommen und die Verteilung der
  Waldameisen im Nationalpark zu erhalten und damit eine Basis zu schaffen
  für die Beobachtung der weiteren Entwicklung gerade auch in Hinblick auf
  die Umwandlung der forstwirtschaftlich geprägten Wälder in Naturwälder.
  Unterstützt wird Herr Marten bei seiner Arbeit neben
  Nationalparkmitarbeitern und Praktikanten auch durch Helmut Höner aus
  Gieboldehausen, einem seit vielen Jahren engagierten Ameisenheger der
  Ameisenschutzwarte Niedersachsen. Bereits Mitte der 1970er Jahre wurden
  durch Herrn Höner im heutigen Nationalparkrevier Oderhaus einige Nester
  der Kahlrückigen Waldameise angesiedelt. Heute lassen sich  in diesem
  Gebiet nahezu hundert Ameisenhügel zählen, was den Erfolg der damaligen
  Ansiedlung und die stete Hege durch Herrn Höner eindrucksvoll bestätigt.
   
  Allerdings ist die weitere Entwicklung der Waldameisen im Nationalpark
  ungewiss, denn deren aktuelles Vorkommen beschränkt sich bisher
  weitgehend auf die Fichtenforste der mittleren Höhenlagen. Hier würde
  natürlicherweise vorwiegend Buchenwald wachsen, dessen  Entwicklung
  durch gezielte Maßnahmen des Waldumbaus durch die Nationalparkverwaltung
  gefördert wird. Während die Auflichtung dichter Fichtenforste für die
  sonnenhungrigen Waldameisen zunächst durchaus förderlich ist, könnte
  aufkommender Laubwald die Waldameisen zunehmend zurückdrängen. Zwar
  kommen hügelbauende Waldameisen auch in Laub- und Mischwäldern vor,
  finden hier aber meist weniger Material für den Nestbau und sind auf
  lichte Waldpartien mit ausreichender Besonnung angewiesen. Umso
  wichtiger ist es, Wälder zu etablieren, in denen die unterschiedlichen
  Phasen des Waldwachstums nebeneinander und miteinander verzahnt zu
  finden sind. In solchen strukturreichen, dynamischen Wäldern haben die
  hügelbauenden Waldameisen auch weiterhin ihren Platz im Nationalpark.
   
 
Ameisen Volkszählung
 
 
 
 
 
 
 
  Foto: Gunnar Dachsel. Ameisenschützer Helmut Höner und Nationalpark-Zoologe Andreas Marten beim Vermessen eines Nestes
  der Kahlrückigen Waldameise im Nationalparkrevier Oderhaus.
   
 
Das war die Landesgartenschau 2010 in Aschersleben
   
  „Schön war´s!“ – kann man nicht anders sagen.
Die Landesgartenschau 2010 bedankt sich bei allen Besuchern.

Weitere Informationen finden sie hier.
 
   
 
Das war die Landesgartenschau Wernigerode 2006 - Harzblicke erleben -
     
  Am 01. April 2007 eröffnete der Wernigeröder Bürgerpark. Genießen Sie u.a. Orte der Inspiration und Kunst, Wiesen, Wasserflächen und 78 verschiedene Gärten!  
     
  Im Jahr 2006 fand in Wernigerode die 2. Landesgartenschau  
  Sachsen-Anhalts statt. "Harzblicke erleben" - das Motto der  
  Landesgartenschau Wernigerode nahm nicht nur Bezug auf das  
  unmittelbare Gelände und das angrenzende Mittelgebirge mit  
  seinen sanften Bergwölbungen un dem allgegenwärtigen  
  Brockenmassiv, es deutete vielmehr auch auf einen wichtigen  
  Kulturraum im Land Sachsen-Anhalt und der Bundesrepublik  
    hin.  
         
  Auf einem einzigartigen Ausstellungsgelände, das geprägt ist durch eine Sieben-Seen-Kette und die  
  direkte Anbindung an den Harz bilden architektonische Highlights verknüpft mit gärtnerischen Hoch-  
  leistungen eine bunte Melange, die vom 15. April bis 08. Oktober Hunderttausende Besucher  
  begeistert hat. 177 Tage Blüten- und Farbenpracht in drei Jahreszeiten ermöglichten Erlebnis,  
  Entspannung und Genuss. Die Landesgartenschau war ein Erlebnis, spannend und über-  
  raschend, alt und neu, herausragend und gleichzeitig regional eingebunden. Sie hat höchste Garten-  
  kunst präsentiert und farbenprächtige Arrangements geboten.  
     
Landesgartenschau
 
       
  Kurz: Die Landesgartenschau Wernigerode bot für jeden  
  Besucher etwas und dies zukunftsorientiert und nachhaltig.  
     
     
 
Die Landesgartenschau bedankt sich bei allen
 
 
Besucherinnen und Besuchern!
 
  Weitere Informationen unter: www.landesgartenschau-wernigerode.de  
     
  Blumenwunder auf der Landesgartenschau