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Scharzfeld im Harz |
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Einwohner: ca. 1750 |
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Fläche des Ortes: 1607 ha |
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Gästebetten: 63, Camping-Platz:
30 Stellplätze |
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Bundesland: Niedersachsen |
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Landkreis: Osterode |
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Verkehrsverein Scharzfeld -Südharz
e.V. |
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Am Brandkopf 7 |
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37412 Herzberg /Scharzfeld |
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Internet: www.scharzfeld-harz.de |
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Tel. :05521/2752 |
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Der staatlich anerkannte Erholungsort
Scharzfeld liegt zwischen Bad Lauterberg
und Herzberg am südlichen |
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Harzrand. Besonders sehenswert sind
die Ruine
der Burg Scharzfels, von der aus man eine schöne Aussicht |
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auf das Harzvorland genießen
kann, und die Einhornhöhle.
In Scharzfeld selbst gibt es u.a. ein Waldbad. |
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Möglichkeiten die Freizeit in
und um Scharzfeld abwechslungsreich zu gestalten gibt es viele: |
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Angeln
und Fliegenfischen, Mountainbike-Strecken, der Golfclub
Rittergut Rothenberger Haus, Wandern uvm. |
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Das Wappen von Scharzfeld |
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Scharzfeld
führte ursprünglich das Wappen der Grafen von Scharzfels
als Gemeindewappen.
Die Burg Scharzfels wurde wahrscheinlich im 11.Jahrhundert zum Schutz
der Abtei in Pöhlde angelegt. Mit Sigebodo taucht 1132 erstmals
ein Edler auf, der sich nach dieser Burg benennt. Um 1295 verschwinden
die Grafen von Scharzfels aus der Urkunde. Der Chronist Heinrich Wendt
beschreibt im 17. Jahrhundert das Wappen der Grafen von Scharzfels,
einer Seitenlinie der Grafen von Lutterberg, die dieses Wappen auch
führten, wie folgt: "Sie haben geführet in einem Rothem
Felde einen Güldenen Löwen auff drey Güldenen Balcken
stehend". Im Jahre1955 gab die Gemeinde das Grafenwappen auf
und entschied sich für das einfache, aber eindrucksvolle Wappen
mit dem springenden Einhorn. Die Tingierung Rot und Gold wurde gewählt,
um die geschichtliche Verbundenheit zum ehemaligen Fürstentum
Grubenhagen zum Ausdruck zu bringen, dessen Wappenfarben es ebenso
ist wie die der Grafen von Scharzfels.
Das Einhorn steht für die Scharzfelder Höhle, die seit 1762
"Einhornhöhle" genannt wird. |
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Die Steinkirche |
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Sie ist eines der ältesten Kulturdenkmäler
Südniedersachsens.
Sie liegt am Westhang des Steinberges, der mit seinen bizarren Dolomitfelsgruppen
die Landschaft eindrucksvoll prägt. Ursprünglich war die
Steinkirche eine der Klufthöhlen, wie sie in dem den Südwestharz
umgebenden Zechsteingürtel häufig zu finden sind.Vermutlich
ist sie schon in frühchristlicher Zeit durch Ausmeißelung
zu einer Höhlenkirche erweitert worden. Bestandteile des christlichen
Ritus - Kanzel und Nische für einen Weihwasserbehälter an
den Seiten des Höhleneinganges und der Altarplatz in der weiten
Halle - verdeutlichen die sakrale Bestimmung.Bei Ausgrabungen geborgenes
Fundgut, in den Jahren 1925 bis 1928 von Jakob Friesen, weisen auf
die jüngere Altsteinzeit (15.000 bis 8.00 v. Chr.) hin |
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Die Einhornhöhle, eine der
größten Karsthöhlen des Harzes. |
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Dieses Naturdenkmal hat schon Goethe,
Leibnitz, Hermann Löns und Virchow in seinen Bann gezogen.
Die Höhle muss vor ungefähr 300 bis 400 Jahren entdeckt
worden sein, als ein Teil ihrer Decke einstürzte. Die Älteste
geschichtliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1663 Den Namen
"Einhornhöhle" bekam die Höhle aufgrund der Knochenfunde.
Öffnungszeiten : www.einhornhoehle.de |
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