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| Die Harzer Schmalspurbahn
auf dem Weg zum Brocken |
| Am Bahnhof in Elend hält
die Harzer Schmalspurbahn auf ihrem Weg zum Brocken.
Mit den |
| nostalgischen Dampfzügen
der Brockenbahn kann man auch von Elend aus die Städte
Wernigerode |
| oder Nordhausen besuchen. |
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Das Waldfreibad in Elend |
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Das Waldfreibad
in Elend ist idyllisch am Waldrand gelegen und bietet seinen |
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Besuchern ein Schwimmbecken,
eine Rutsche, ein Kinderbecken mit Wasser- |
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pilz, einen Beachvolleyballplatz,
eine schöne Wiesenfläche sowie einen Seerosen- |
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teich. Im Winter verwandelt
sich das Freibad zum Natureisstadion. |
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| Die kleinste Holzkirche in
Deutschland |
| Die kleinste Holzkirche deutschlands
steht in Elend auf der Kirchwiese im Ortszentrum. Sie ist fünf |
| mal elf Meter groß und
hat 80 Sitzplätze. Die Kirche im neugotischen Stil wurde
im Jahr 1897 erbaut. |
| Ihren Turm erhielt die kleine
Holzkirche 1904. |
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Wandern in Elend |
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Die ursprüngliche
und naturbelassene Gegend um Elend läd zu ausgedehnten |
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Wanderungen sowie zu Rad- und
Skitouren ein. Für Elend und die Umgebung |
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gibt es eine Terrainkurwegekarte
mit Wanderrouten verschiedener Schwierig- |
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keitsgrade, die in der Tourist-Info,
den Pensionen und Hotels sowie bei den |
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Vermietern erhältlich ist.
Viele Wandervorschläge finden Sie auch auf der |
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Internetseite www.elend-harz.de
in der Rubrik "Über Elend / Wanderungen". |
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| Elend und seine Geschichte |
| Der Name Elend stammt von dem
althochdeutschen Wort "eli-lenti" ab, welches soviel
bedeutet wie |
| "fremdes Land". Elend
wurde 1782 gegründet. Früher lebten die Bewohner von
der Eisenverhüttung, |
| die jedoch 1869 eingestellt
wurde. Durch die Aufenthalte von Goethe setzte in Elend der
erste |
| Fremdenverkehr ein. 1890 kamen
auf ca. 100 Einwohner 50 Gäste. Seit die Harzquerbahn im
Jahr |
| 1899 ihren Weg von Wernigerode
bis nach Nordhausen aufnahm wuchs der Tourismus im Ort |
| spürbar. Durch das günstige
Klima wurde Elend zum anerkannten Kurort. Nach dem 2. Weltkrieg |
| war der Fremdenverkehr in der
Gegend jedoch stark eingeschränkt. Seit der Wiedervereinigung |
| bildet der Fremdenverkehr wieder
den Haupterwerbszweig der Elender Einwohner. |
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